Getrennt beantwortet, für Property Manager mit fremden Objekten: was Ihre Eigentümer davon haben, was deren Gäste erleben – und was Sie davon haben.
Ihr Kunde ist nicht der Gast, sondern der Eigentümer, der Ihnen sein Haus anvertraut. Er misst Sie an drei Dingen: wie sein Haus dasteht, wie oft er selbst noch gefragt wird und was am Jahresende übrig bleibt.
Sie legen Belegungszahlen vor, eine Kostenaufstellung, vielleicht eine Liste der Reparaturen. Alles richtig, alles nüchtern. Was fehlt, ist etwas, das der Eigentümer anfassen, ansehen und weiterzeigen kann – ein Grund, der nicht nur rechnerisch ist. Und wenn im Herbst eine andere Agentur anruft, unterscheidet ihn wenig von Ihnen außer dem Preis.
Sein Haus hat eine eigene Umgebung: sein Name, seine Bilder, seine Orte, in sechs Sprachen. Sie schicken ihm einen Link, und er sieht dasselbe, was seine Gäste sehen. Wer bei ihm anruft, tut das seltener wegen des WLAN-Passworts. Und die Empfehlungen, die im Haus stehen, bleiben bei seinem Haus – nicht bei einem Portal, das er nie beauftragt hat.
Ein Eigentümer, der wissen will, was ihm das bringt, findet die Rechnung mitsamt Reglern auf der Seite für Hausbesitzer. Sie ist bewusst vorsichtig gerechnet und benennt, was sie nicht weiß. Wer sie kennt, geht ruhiger ins Gespräch.
In jedem Haus dasselbe, und in jedem Haus trotzdem das Richtige: Die Struktur ist überall gleich, die Inhalte gehören dem einzelnen Objekt und seiner Region.
Auf dem Screen im Eingang steht der Name des Gastes, das Wetter und das WLAN – ohne Anmelden, ohne Download.
Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch und Türkisch, automatisch übersetzt. In einer Familie darf das unterschiedlich sein.
WLAN, Türcode, Müllkalender, Notfallnummern. Dieselben Angaben in jedem Ihrer Häuser, an derselben Stelle.
Ein Vorschlag für den Tag, verschiebbar und löschbar. Wer nichts planen will, lässt ihn liegen.
Bei einem Portfolio zählt nicht die Stunde, die ein einzelner Eigentümer spart. Es zählt, dass derselbe Standard in fünf oder fünfzig Häusern gilt, ohne dass fünfzig Mal jemand von vorne anfängt – und was ein Objekt Sie im Monat kostet, wenn die Staffel greift. Deshalb steht hier kein Regler, sondern die Preisliste und eine Rechnung, die Sie mit Ihren eigenen Zahlen zu Ende führen.
Listenpreis je Objekt und Monat für Essential, Signature und Estate. Einrichtung einmalig 490, 790 oder 1.290 €.
Staffelpreise für Betreiber und Agenturen: ab der fünften Villa −20 %, ab der fünfzehnten bis zu −35 %. Wie die Staffel für Ihr Portfolio ausfällt, steht im Angebot.
Je weitere Wohneinheit im selben Haus, pro Monat. Ein Stadthaus mit vier Wohnungen zählt damit nicht als vier Objekte.
Redaktions-Service je Objekt und Monat, wenn Ihr Team die Inhalte nicht selbst pflegen möchte. Monatlich kündbar.
Nehmen Sie ein Objekt im Signature-Paket: 129 Euro im Monat, Listenpreis. Mit der Staffel liegt der Betrag darunter. Teilen Sie das, was bei Ihnen übrig bleibt, durch Ihren internen Stundensatz. Heraus kommt die Zahl der Betreuungsstunden, die ein Objekt im Monat einsparen muss, damit die Position aufgeht. Bei 129 Euro und einem angenommenen Stundensatz von 45 Euro sind das knapp drei Stunden im Monat, mit 20 Prozent Staffel gut zwei. Der Stundensatz ist ein Beispielwert – setzen Sie Ihren eigenen ein, wir kennen ihn nicht.
Die zweite Hälfte der Rechnung steht nicht in Euro. Ein Objekt, das einmal aufgesetzt ist, sieht im nächsten Haus genauso aus. Die Regions-Inhalte – Orte, Partner, Wege – schreibt Ihre Redaktion einmal und spielt sie in jedes Haus derselben Region aus. Was je Objekt übrig bleibt, sind die Hausdaten und die Handschrift des Eigentümers. Das ist die eigentliche Skalierung: nicht schneller arbeiten, sondern dieselbe Arbeit nicht noch einmal machen.
Vier Zahlen, die Sie haben und wir nicht: Wie viele Objekte betreuen Sie, und wie viele davon liegen in derselben Region? Wie viele Minuten Gästekommunikation je Objekt und Monat landen heute bei Ihrem Team? Was kostet Sie eine interne Stunde? Und wie viele Verwaltungsverträge standen im letzten Jahr zur Verlängerung an?
Die letzte Zahl ist die interessanteste. Sie sagt, wie viel ein Argument wert ist, das im Gespräch mit einem Eigentümer sichtbar auf dem Tisch liegt. Wir können diese Zahl nicht für Sie füllen – aber sie gehört in die Rechnung, sonst rechnen Sie nur die Kosten.
Kein Portfolio geht an einem Wochenende live. Die Reihenfolge ist wichtiger als das Tempo – und sie ist der Grund, warum das zweite Haus deutlich schneller geht als das erste.
Wir richten das erste Haus gemeinsam mit Ihnen ein und legen dabei fest, wie Struktur, Ton und Bildsprache in Ihrem Portfolio aussehen. Was hier entschieden wird, gilt danach für alle.
Orte, Partner, Wege und Saison-Hinweise entstehen je Region, nicht je Haus. Jedes weitere Objekt derselben Region startet damit nicht bei null, sondern bei den Hausdaten.
Objekt für Objekt, in der Reihenfolge, die Ihr Kalender und Ihre Eigentümergespräche hergeben. Onboarding übernehmen wir; wer die Pflege abgeben will, bucht den Redaktions-Service dazu.
Grundlage ist dieselbe Paketübersicht wie für einzelne Häuser: Essential 79 Euro im Monat (Einrichtung 490 Euro), Signature 129 Euro (790 Euro), Estate 199 Euro (1.290 Euro), jede weitere Wohneinheit im selben Haus 59 Euro im Monat. Darauf setzt die Staffel für Betreiber und Agenturen an, bis zu 35 Prozent. Alle Angaben netto.
Ein Gespräch, in dem Ihre Objektzahl und Ihr Stundensatz eingesetzt werden statt unserer Beispielwerte.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Haus – wir melden uns innerhalb eines Werktags.
Ihre Anfrage ist bei uns angekommen – wir melden uns innerhalb eines Werktags persönlich bei Ihnen.