Villa, Ferienhaus oder Ferienwohnung: Zwei Fragen, getrennt beantwortet – was Ihre Gäste davon haben, und was Sie davon haben.
Der Nutzen für den, der am Ende darin wohnt. Er steht hier vor Ihrer eigenen Rechnung, weil er ihr vorausgeht: Was der Gast erlebt, entscheidet, ob er wiederkommt, was er anderen erzählt und wie oft er zum Hörer greift.
Freitagnachmittag: die Frage nach dem WLAN-Passwort, wie jede Woche. Samstag: wo man mit zwei Kindern essen kann, ohne eine Stunde zu suchen. Sonntag, kurz nach 22 Uhr, klingelt das Telefon, weil die Klimaanlage piept. Am Kühlschrank hängt ein Zettel mit dem Müllkalender, den niemand liest, weil er auf Deutsch ist und der Gast aus Rotterdam kommt.
Das WLAN steht auf dem Screen im Flur, in der Sprache des Gastes. Der Vorschlag fürs Abendessen kommt aus Ihrer eigenen Liste, nicht aus einem Portal. Die Klimaanlage ist erklärt, bevor jemand fragt. Der Müllkalender liegt im Handy, mit einer Erinnerung am Vorabend. Das Telefon bleibt still – außer, wenn wirklich etwas ist.
Sie schicken einen Link. Der Gast sieht sein Haus, seine Reisedaten und seine Sprache schon vor der Abreise – nicht erst an der Tür.
WLAN, Türcode, Müll, Check-out: Das beantwortet das Haus selbst. Übrig bleiben die Fragen, die Sie gern beantworten.
Ihre Empfehlungen bleiben stehen. Beim nächsten Gast fängt nichts von vorne an, auch nicht in der nächsten Saison.
Die ehrliche Antwort zuerst: Digital Villa ist kein Umsatzversprechen, sondern eine Kostenposition, die sich ausgleichen kann. Drei Wege führen dorthin – gesparte Zeit, Beteiligungen Ihrer Partner und Aufenthalte, über die Gäste anders sprechen. Wie weit das trägt, hängt an Ihrem Haus, Ihrer Region und Ihrer Belegung. Der Rechner unten zeigt ein Modell, keine Prognose.
Der Rechner nimmt an, dass eine belegte Woche und Einheit rund sechs Gästefragen auslöst und dass jede davon mitsamt Rückruf und Nachfassen etwa sieben Minuten kostet. Bei 22 belegten Wochen sind das für ein Haus gut 15 Stunden im Jahr. Diese Stunden tauchen in keiner Rechnung auf, aber sie fallen an einem Sonntagabend an.
Auf der Einnahmenseite steht nur, was Sie selbst in der Hand haben: die Partnerplätze. Ein Platz ist ein Restaurant, eine Bootsvermietung, ein Weingut, das Sie empfehlen – und mit dem Sie eine Beteiligung vereinbaren. Der Rechner setzt 45 Euro pro Platz und Monat an. Ob Ihre Partner das zahlen, verhandeln Sie, nicht wir. Wer keine Partner will, lässt den Regler auf null; dann zeigt der Rechner die reinen Kosten, und die Zeitersparnis bleibt der Ertrag.
Nehmen Sie Ihre eigenen Zahlen: Wie viele Wochen war Ihr Haus letztes Jahr belegt? Wie oft hat pro Woche jemand angerufen oder geschrieben? Wie lange hat Sie das im Schnitt gekostet? Und: Gibt es in Ihrer Umgebung zwei, drei Betriebe, mit denen sich eine Beteiligung vereinbaren lässt? Wenn die Antwort auf die letzte Frage nein lautet, ist Digital Villa für Sie eine Ausgabe für Zeit und Qualität – das sollte man vorher wissen.
Der ehrliche Aufwand, ohne Schönrechnen: Am Anfang steht Arbeit, die Ihnen niemand ganz abnehmen kann, weil es um Ihr Wissen geht. Danach ist es Pflege.
Hausdaten, WLAN, Geräte, Anfahrt, Ihre Lieblingsorte, Ihre Partner. Rechnen Sie mit ein bis zwei Nachmittagen, je nachdem wie viel schon geschrieben vorliegt – das ist eine Erfahrungsannahme, keine feste Größe. Wer die Zeit nicht hat, gibt den Teil ab: Redaktion und KI-Generator füllen vor, Sie streichen und ergänzen.
Wir richten remote ein, unabhängig davon, wo Ihr Haus steht. Sie bekommen die fertige Villa zu sehen, lesen gegen und geben frei. Welche Partner empfohlen werden, entscheiden ausschließlich Sie – daran ändert auch die KI nichts.
Ein neuer Tipp, ein Partner, der wechselt, ein geänderter Abfuhrtermin. Das sind einzelne Einträge im Admin-Bereich, von überall, auf jedem Gerät. Wer auch das nicht will, bucht die Pflege dazu.
Wir wiederholen die Tabelle hier nicht. Essential 79 Euro im Monat (Einrichtung 490 Euro), Signature 129 Euro (790 Euro), Estate 199 Euro (1.290 Euro), jede weitere Wohneinheit im selben Haus 59 Euro im Monat, alle Angaben netto.
Ein Gespräch, in dem wir Ihre Zahlen einsetzen statt unserer Annahmen.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Haus – wir melden uns innerhalb eines Werktags.
Ihre Anfrage ist bei uns angekommen – wir melden uns innerhalb eines Werktags persönlich bei Ihnen.